Der Film greift das Thema der Endlichkeit des Lebens auf kindgerechte Weise auf. Knietzsche erklärt: „Das Leben ist eine Achterbahn. Mal geht es hoch und mal geht es runter. Und wie jede Fahrt endet auch das Leben irgendwann – was lebt, stirbt.“
So wird vermittelt, dass das Leben sowohl Höhen als auch Tiefen beinhaltet und dass Sterblichkeit ein natürlicher Teil des Daseins ist.
Zielgruppe:
Besonders geeignet ist der Film für Schüler:innen im Zyklus 2, da sie in diesem Alter beginnen, sich bewusster mit Fragen rund um Leben, Sterben und Vergänglichkeit auseinanderzusetzen.
Didaktische Gestaltung:
Die Filme sind bewusst kindgerecht aufgebaut: Knietzsche spricht in kurzen, einfachen Sätzen und verwendet anschauliche Bilder und Metaphern (z. B. die Achterbahn). Dadurch gelingt es, philosophische Themen für Kinder zugänglich zu machen, ohne sie zu überfordern.
Hier ist der Link zum YouTube-Video „Knietzsche und der Tod – Was kommt, das geht“.
Achterbahn-Zeichnung:
Materialien: Papier, Stifte, Farbkasten.
Aktivität: Die Kinder zeichnen eine Achterbahn, die ihre Gefühle darstellt. Jede Kurve und jeder Looping steht für verschiedene Lebenssituationen – Höhen (Freude, Glück) und Tiefen (Traurigkeit, Enttäuschung). Dann können sie die Zeichnungen vorstellen und darüber sprechen, was jede Strecke bedeutet.

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