Mo Gawdat, ehemaliger Google Manager und Buchautor (Solve for happy) hat einmal gesagt „Neunzig Prozent deines langfristigen Glücks werden nicht durch die äußere Welt vorherbestimmt, sondern durch die Art, wie dein Gehirn die Welt verarbeitet.“
Ergo kann man sagen, du bist zu einem grossen Teil selber verantwortlich für dein Glück.
Wie lässt dich diese Aussage fühlen?
Ermächtigt? Wütend? Erleichtert? Defensiv? Etwas anderes?
Die Einladung an dich ist, das zu fühlen, was du nun gerade fühlst, aber dich davon nicht davon abhalten zu lassen, selbst zu prüfen, ob das auch wirklich wahr ist.
Wenn du ein Ereignis als gleichwertig oder größer als deine Erwartungen wahrnimmst, bist du glücklich — oder zumindest nicht unglücklich. Aber hier kommt der knifflige Teil: Es ist nicht das Ereignis, das dich glücklich oder unglücklich macht; es ist die Art, wie du darüber denkst, die es tut.
Es ist eine tägliche Praxis, dein Gehirn fürs Glück neu zu verdrahten. Genau wie im Fitnessstudio braucht es regelmäßige Wiederholungen über die Zeit, um dein Gehirn neu zu verdrahten und einen vorteilhaften Geisteszustand zu installieren.
Und damit du, wenn du dies möchtest, dein Gehirn aufs Vorteilhafte fokussieren kannst, möchten wir dich einladen nun am Ende dieser Schulwoche 5 Dinge in dein Schatzheft zu notieren, für welche du dankbar bist und die bei dir Glücksgefühle ausgelöst haben.
Wenn du magst, führe diese Praxis in den nächsten Wochen fort und notiere dir jeweils am Freitag 5 Ereignisse für welche du Dankbarkeit empfindest und beobachte, was es bei dir auslöst über diese Ereignisse nachzudenken und diese festzuhalten.